Rohstoffe für die Homöopathie
veröffentlicht am: Montag, den 09. Juli
Vorab: Erst mal ist es nicht unbedingt
wesentlich, dass etwas potenziert wird, um als
homöopathisches Mittel angewendet werden zu können.
Homöopathisch ist nämlich eigentlich nicht das
Mittel, sondern die Art und Weise, in der ich das
Mittel auswähle.
Und dann kann man schlicht Alles und jedes zum homöopathischen Mittel machen - das ein wenig reduzierte Grundmuster, das dahinter steht lautet: Hauptsache, es wirkt. Und das überprüft man in der Praxis oder an Hand homöopathischer Arzneimittelprüfungen. Alles und jedes zum Arzneimittel zu machen, heisst im Extremfall gar, einen Hundehaufen zum Arzneimittel zum machen (man nennt es dann nicht mehr Hundekot, sondern ein wenig vornehmer "Excrementum caninum").
Aber nun mal ganz allgemein: Woraus werden homöopathische Mittel denn im Normalfall gemacht?
Homöopathische Arzneien bestehen aus natürlichen und naturnahen, aber auch aus chemischen und pathologischen Rohstoffen.
Viele Arzneipflanzen der traditionellen Heilkunde, wie Arnika, Kamille oder Johanniskraut entfalten im verdünnten und potenzierten Zustand bestimmte Heilkräfte, die man im unpotenzierten Zustand womöglich gar nicht bemerkt. Selbst Giftpflanzen wie der Sturmhut, die Tollkirsche und explizit gifthaltige Pilze wie der Fliegenpilz werden erfolgreich eingesetzt, Sturmhut und Tollkische gehören sogar zu den wichtigsten und am Häufigsten eingesetzten Homöopathika überhaupt. Auch viele Zierpflanzen und pflanzliche Rohstoffe wie Zwiebeln und Gänseblümchen entfalten nach der homöopathischen Aufbereitung Zubereitung deutliche Heilwirkungen, wenn sie auch nach dem homöopathischen Prinzip gegeben werden
Die verwendeten Pflanzen oder Pflanzenteile werden frisch oder getrocknet verwendet. Verwendet wird prinzipiell alles, was uns die Pflanze liefert: Blätter, Wurzeln, Rinden, Bluten, Früchte, Samen, Pilze, Pilzsporen, Harze und Öle.
Viele giftige Tiere oder tierische Gifte werden als tierischen Rohstoffen verwendet, aber es werden auch ungiftige Tiere oder deren Produkte genutzt (siehe oben: Hundesch***...). Hierzu gehören insbesondere Insekten und Spinnen wie z.B. Bienen, rote Waldameisen, spanische Fliegen, Kreuzspinnen und die schwarze Witwe. Aber genutzt werden auch Meerestiere wie Austernschalen, Edelkorallen, der Tintenbeutel des Tintenfisches und Badeschwamm sowie die Pottwalausscheidungen.
Auch werden die Wirkkräfte nicht-organischer und organischer Verbindungen genutzt, so z.B. Harze und Öle genutzt. Da darf man an Petroleum, Terpentin, Nitroglycerin, Ameisensäure, Benzolsäure, Essigsäure, Pikrinsäure und andere organische Säuren denken, aber auch an die zahlreichen Salze, Oxide und Metallverbindungen. Man denke hier an Silber, Gold, Eisen, gelben Phosphor, Schwefel, Jod, Kieselsäure, Arsenoxid, Aluminiumoxid, Eisenphosphat, Kochsalz, Magnesiumcarbonat, Silbernitrat, Quecksilberchlorid, Schwefelsäure, Salpetersäure und viele andere Verbindungen. Einige wenige Verbindungen kommen in der Natur so nicht vor, sondern entstammen künstlichen Syntheseprozesse.
Nosodenpräparate sind eine ganz besondere Spezies homöopathischer Arzneimittel. Sie werden aus menschlichen oder tierischen Krankheitsprodukten, aus pathologischen Sekreten, aus Körperflüssigkeiten und Organteilen oder auch Mikrobenkulturen hergestellt. Meist sind es Substanzen, die im Zustand der Ausgangssubstanz in erheblichem Masse krank machend sein können. Die gebräuclisten bzw. wichtigsten Nosoden sind die Krätze-Nosode, die Tuberkulose-Nosode, die Krebs-Nosode, die Nosoden aus dem Bereich der Geschlechtskrankheiten, aber auch viele andere Infektionskrankheiten spielen eine wichtige Rolle.
Auch ganz gewöhnliche Arzneimittel, die wir in der Schulmedizin anwenden können in der Homöopathie in aufbereiteter Form ihre Bedeutung haben. Oft gibt man sie zur Ausleitung als Isopathika.
Homöopathie ist eine Heilmethode, die auf energetischer Basis agiert und so kommen selbst immaterielle Ausgangsstoffe wie Elektrizität oder Sonnenlicht die Chance erfolgreich nach den Prinzipien der Homöopathie eingesetzt zu werden.
Und dann kann man schlicht Alles und jedes zum homöopathischen Mittel machen - das ein wenig reduzierte Grundmuster, das dahinter steht lautet: Hauptsache, es wirkt. Und das überprüft man in der Praxis oder an Hand homöopathischer Arzneimittelprüfungen. Alles und jedes zum Arzneimittel zu machen, heisst im Extremfall gar, einen Hundehaufen zum Arzneimittel zum machen (man nennt es dann nicht mehr Hundekot, sondern ein wenig vornehmer "Excrementum caninum").
Aber nun mal ganz allgemein: Woraus werden homöopathische Mittel denn im Normalfall gemacht?
Homöopathische Arzneien bestehen aus natürlichen und naturnahen, aber auch aus chemischen und pathologischen Rohstoffen.
Viele Arzneipflanzen der traditionellen Heilkunde, wie Arnika, Kamille oder Johanniskraut entfalten im verdünnten und potenzierten Zustand bestimmte Heilkräfte, die man im unpotenzierten Zustand womöglich gar nicht bemerkt. Selbst Giftpflanzen wie der Sturmhut, die Tollkirsche und explizit gifthaltige Pilze wie der Fliegenpilz werden erfolgreich eingesetzt, Sturmhut und Tollkische gehören sogar zu den wichtigsten und am Häufigsten eingesetzten Homöopathika überhaupt. Auch viele Zierpflanzen und pflanzliche Rohstoffe wie Zwiebeln und Gänseblümchen entfalten nach der homöopathischen Aufbereitung Zubereitung deutliche Heilwirkungen, wenn sie auch nach dem homöopathischen Prinzip gegeben werden
Die verwendeten Pflanzen oder Pflanzenteile werden frisch oder getrocknet verwendet. Verwendet wird prinzipiell alles, was uns die Pflanze liefert: Blätter, Wurzeln, Rinden, Bluten, Früchte, Samen, Pilze, Pilzsporen, Harze und Öle.
Viele giftige Tiere oder tierische Gifte werden als tierischen Rohstoffen verwendet, aber es werden auch ungiftige Tiere oder deren Produkte genutzt (siehe oben: Hundesch***...). Hierzu gehören insbesondere Insekten und Spinnen wie z.B. Bienen, rote Waldameisen, spanische Fliegen, Kreuzspinnen und die schwarze Witwe. Aber genutzt werden auch Meerestiere wie Austernschalen, Edelkorallen, der Tintenbeutel des Tintenfisches und Badeschwamm sowie die Pottwalausscheidungen.
Auch werden die Wirkkräfte nicht-organischer und organischer Verbindungen genutzt, so z.B. Harze und Öle genutzt. Da darf man an Petroleum, Terpentin, Nitroglycerin, Ameisensäure, Benzolsäure, Essigsäure, Pikrinsäure und andere organische Säuren denken, aber auch an die zahlreichen Salze, Oxide und Metallverbindungen. Man denke hier an Silber, Gold, Eisen, gelben Phosphor, Schwefel, Jod, Kieselsäure, Arsenoxid, Aluminiumoxid, Eisenphosphat, Kochsalz, Magnesiumcarbonat, Silbernitrat, Quecksilberchlorid, Schwefelsäure, Salpetersäure und viele andere Verbindungen. Einige wenige Verbindungen kommen in der Natur so nicht vor, sondern entstammen künstlichen Syntheseprozesse.
Nosodenpräparate sind eine ganz besondere Spezies homöopathischer Arzneimittel. Sie werden aus menschlichen oder tierischen Krankheitsprodukten, aus pathologischen Sekreten, aus Körperflüssigkeiten und Organteilen oder auch Mikrobenkulturen hergestellt. Meist sind es Substanzen, die im Zustand der Ausgangssubstanz in erheblichem Masse krank machend sein können. Die gebräuclisten bzw. wichtigsten Nosoden sind die Krätze-Nosode, die Tuberkulose-Nosode, die Krebs-Nosode, die Nosoden aus dem Bereich der Geschlechtskrankheiten, aber auch viele andere Infektionskrankheiten spielen eine wichtige Rolle.
Auch ganz gewöhnliche Arzneimittel, die wir in der Schulmedizin anwenden können in der Homöopathie in aufbereiteter Form ihre Bedeutung haben. Oft gibt man sie zur Ausleitung als Isopathika.
Homöopathie ist eine Heilmethode, die auf energetischer Basis agiert und so kommen selbst immaterielle Ausgangsstoffe wie Elektrizität oder Sonnenlicht die Chance erfolgreich nach den Prinzipien der Homöopathie eingesetzt zu werden.