6er-Schritte in der Mittelgabe

Homöopathische Mittel bekommt man in aller Regel als potenzierte Mittel verordnet. Bei einer Akuttherapie wird einem hinsichtlich der Potenzen vielleicht gar nicht so sehr viel auffallen, aber wenn man Mittel im Rahmen einer chronischen Therapie verordnet bekommt, wird einem schnell auffallen, dass man diese Mittel häufig in 6er-Schritten verordnet bekommt - also z.B. als Q6, dann als Q12, Q18 und so weiter.

Was ist mit den Potenzstufen dazwischen und warum werden die oft einfach übersprungen...?


Tatsächlich würde niemand auf die Idee kommen in der Apotheke ein bestimmtes Mittel in der Potenz C45 oder C99 zu bestellen - Sonderfälle vielleicht einmal ausgenommen. Ist das nun nur die Macht der Gewohnheit oder verbirgt sich dahinter irgendein Sinn.

Eine mögliche Begründung ergibt sich aus mathematischen Verhältnissen zwischen den verschiednen Seinsebenen des Menschen - Menschen leben auf einer körperlichen, einer emotionalen und einer psyschisch-geistigen Ebene und man kann sich das vielleicht so vorstellen, dass jeder Seinsebene eine bestimmte Potenzstufe zugeordnet ist.

Ich will da gar nicht selbst weiter drauf eingehen, eine schöne Denkanregung findet sich hier...