Homöopathie ist nicht einfach Placebotherpaie

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Homöopathie wird regelmässig unterstellt, sie sei eine reine Placebotherapie. Motto: „Ist nix drin, also wirkt sie nicht“.

Mal abgesehen davon, dass wir gar nicht wissen, was da Wirksames drin ist, beweist die täglich Praxis die Wirksamkeit der Homöopathie. Da helfen auch keine Suizidversuche von ein paar britischen Wissenschaftsfanatikern.

Warum Homöopathie nicht einfach lacenotherapie ist, erklärt Dr. med. Sonja Reitz, eine naturheilkundlich arbeitende Ärztin, sehr schön in ihrem Blog:

„Gegner der Homöopathie und Ungläubige führen den weltweit zu sehenden Effekt homöopathischer Behandlungen oft auf den Placeboffekt zurück, d.h. auf die Erwartungshaltung des Patienten gegenüber dieser zunächst etwas exotisch anmutenden Therapieform. Dieses immer wieder gerne verwendete „ Totschlagargument“ einer ungenauen wie auch letztlich unwissenschaftlichen Betrachtungweise kann jedoch die Wirkungsweise homöopathischer Mittel wie auch der homöopathischen Behandlung nicht und auch nicht überwiegend erklären, denn es sprechen viele Argumente gegen den unspezifisch wirksamen Placeboeffekt (der wirkt genauso bei anderen Methoden und unterschiedlichen Medidkamenten) und für einen spezifischen Heileffekt der Homöopathie:“

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