Homöopathie ist nicht einfach Placebotherpaie
veröffentlicht am: Montag, den 08. Februar
Mal abgesehen davon, dass wir gar nicht wissen, was da Wirksames drin ist, beweist die täglich Praxis die Wirksamkeit der Homöopathie. Da helfen auch keine Suizidversuche von ein paar britischen Wissenschaftsfanatikern.
Warum Homöopathie nicht einfach lacenotherapie ist, erklärt Dr. med. Sonja Reitz, eine naturheilkundlich arbeitende Ärztin, sehr schön in ihrem Blog:
„Gegner der Homöopathie und Ungläubige führen den weltweit zu sehenden Effekt homöopathischer Behandlungen oft auf den Placeboffekt zurück, d.h. auf die Erwartungshaltung des Patienten gegenüber dieser zunächst etwas exotisch anmutenden Therapieform. Dieses immer wieder gerne verwendete „ Totschlagargument“ einer ungenauen wie auch letztlich unwissenschaftlichen Betrachtungweise kann jedoch die Wirkungsweise homöopathischer Mittel wie auch der homöopathischen Behandlung nicht und auch nicht überwiegend erklären, denn es sprechen viele Argumente gegen den unspezifisch wirksamen Placeboeffekt (der wirkt genauso bei anderen Methoden und unterschiedlichen Medidkamenten) und für einen spezifischen Heileffekt der Homöopathie:“
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fundamentale Kritik an der Homöopathie
veröffentlicht am: Mittwoch, den 03. Februar
"Homöopathie gehört zu den schlimmsten Beispielen einer reinem Glauben basierenden Medizin. Hier versammeln sich zahlreiche Prominente und andere mächtige Lobbys um den Bogen etablierten medizinischen Wissens zu überspannen"
"Mit intellektueller Toleranz an derart unglaubwürdige Formen der Alternativmedizin heran zu gehen, ist der falsche Weg. Homöopathie überschreitet jede diesbezügliche Toleranz"
"Homöopathie hat es bislang noch nicht geschafft, in kontrollierten, randomisierten und gut konzipierten Studien einen Wirksamkeitsbeleg zu führen."
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Konstitutionelle versus chronische Therapie?
veröffentlicht am: Samstag, den 06. Februar
In jeder Wissenschaft wird man verschiedene Herangehensweisen an ein Thema finden. Das ist auch kein Problem, so lange die Grundsätze dieser Wissenschaft nicht verlassen werden, sondern im Gegenteil kann die Betrachtung eines Themas aus verschiedenen Blickrichtungen nur von Vorteil sein.
Man darf nicht den gedanklichen Fehler begehen, es gäbe hier eine Diskrepanz zwischen chronischer (d.h. „antimiasmatischer“) Therapie einerseits und konstitutioneller Therapie andererseits. Hahnemann selbst hat nicht von „Konstitutionstherapie“ gesprochen, er schrieb von der Behandlung chronischer Krankheiten.
Letztlich ist das aber fast eine Diskussion im Elfenbeinturm, weil beides das Gleiche zum Ziel hat. Allerdings mag ich selbst den Begriff der „konstitutionellen“ Therapie nicht so gerne übernehmen (oder nur mit Bauchschmerzen), dies aus mehreren Gründen:Lies hier weiter...
die Arzneimittelprüfung am Gesunden
veröffentlicht am: Sonntag, den 14. Februar
Um die Wirkung der Arzneien kennen zu lernen, gibt man sie gesunden freiwilligen Personen und beobachtet ganz genau, welche Veränderungen an Körper, Seele oder Geist passieren. Alle zusammen ergeben das so genannte Arzneimittelbild. Wichtig ist dabei, dass diese Untersuchungen einen deutlichen Schwerpunkt auf Wirkungen ausserhalb rein körperlicher Erscheinungen haben und sich damit von den üblichen Arzneimitteluntersuchung unterscheiden. Weiteres Wissen über Arzneimittelwirkungen stammt aus Erfahrung mit Vergiftungen oder aus z.B. aus der Volksheilkunde.Lies hier weiter...
die Überbewertung psychischer Symptome bei der Mittelfindung
veröffentlicht am: Samstag, den 27. Februar
Wie weit sich die moderne „klassische“ Homöopathie bereits von Hahnemann entfernt hat, soll im folgenden am Beispiel der Gemütssymptome dargestellt werden.Lies hier weiter...
das Selbstheilungsprinzip als Leitlinie der Naturheilkunde
veröffentlicht am: Mittwoch, den 20. Januar
Die moderne Medizin misstraut den Selbstheilungskräften des Menschen. Mit ihren in Zahlen ausdrück- und begründbaren Massstäben, ihren statistischen Wirksamkeitsnachweisen übersieht sie, dass der Organismus zu Selbstheilung fähig ist - im Gegenteil: Es werden die natürlichen Selbstheilungskräfte geradezu als Störung schulmedizinischer Bemühungen betrachtet. Und sie übersieht völlig, dass Selbstheilung nicht nur einfach Reparatur defekter Teile ist.Lies hier weiter...
der kleine Unterschied: Heilung vs. Therapie II
veröffentlicht am: Samstag, den 05. Dezember
- der kausalanalytische Krankheitsbegriff ordnet die jeweilige Krankheit einer spezifischen Therapie mit einer ganz bestimmten Wirkung zu; diese beinhaltet sowohl ein konkretes ärztliches Handlungsmuster als auch ein bestimmtes Medikament bei einer bestimmten Krankheit - dies ganz im Sinne einer kausalen Beziehung,
- der Begriff von Krankheit, welcher Krankheit im
Gewebe eines hochdifferenzierten
Gesamtzusammenhanges sieht, verlässt die rein
materiell-mechanistische Ebene und versteht
Krankheit als prozesshaftes Geschehen, dem auch mit
dynamischen Methoden begegnet werden muss.
Krankheiten werden als individueller Ausdruck tief
liegender (ggfs. nicht materiell erfassbarer)
Störungen begriffen.
der kleine Unterschied: Heilung vs. Therapie I
veröffentlicht am: Mittwoch, den 02. Dezember
Die Verwendung schulmedizinischer Medikamente wird allenfalls zu einer eher zufälligen Heilung führen, den diesen Mitteln fehlt die Fähigkeit, die immaterielle Ebene des Organismus gezielt zu erreichen. Ungezielt, und damit meist auch ungewollt, erreichen diese Mittel allerdings sehr wohl die immaterielle Ebene. Da dies aber ein eher ungesteuerter Nebeneffekt ist, sind die Wirkungen dieser Medikamente in aller Regel unvorhersagbar, wenn nicht sogar störend und schädlich. Folge ist eine weitere Destabilisierung der ohnehin schon verloren gegangenen Balance.
Dies wird um so problematischer, je “tiefer” die schulmedizinischen Mittel wirken, je näher sie also an den immateriellen Prozessen dran sind. Lies hier weiter...
Krankheitsbegriff und Homöopathie
veröffentlicht am: Dienstag, den 17. November
Im Verständnis der Homöopathie sind diese Erscheinungen jedoch nicht die Krankheit selbst, diese sind allenfalls Folge eines viel tiefer liegenden Prozesses:
Die eigentliche Krankheit ist eine unter der Oberfläche des beobachtbaren Organismus verborgene Veränderung der jeweiligen individuellen Lebenskraft, welche zu den Krankheitserscheinungen und -folgen führt. Erst diese tiefer liegende Veränderung der Lebenskraft und damit auch unserer Reaktionskraft ermöglicht es, dass wir Opfer aller möglicher Einflüsse auf unseren Organismus werden.
Zum Krankheitsbegriff folgendes Zitat: Lies hier weiter...
was bedeutet Heilung von Krankheit?
veröffentlicht am: Dienstag, den 27. Oktober
Letztlich ist es dann auch nicht das Heilmittel selbst, das heilt, sondern es ist der von einer Lebenskraft angetriebene Organismus, der sich selbst heilt. Die Aufgabe des Heilmittels ist es also eigentlich lediglich, den gestörten Organismus bzw. die Lebenskraft wieder auf die richtige Bahn zu bringen und so eine Selbstheilung zu erreichen. Das Heilmittel gibt also nur einen kleinen Schubs, gibt einen Impuls, der von einer noch reaktionsfähigen Fähigkeit bzw. (Lebens-) -kraft zur Selbstheilung aufgefangen wird. Die Selbstheilung wird quasi von innen heraus Prozesse anregen, die die verloren gegangene Balance des Körpers wieder herstellen sollen. Lies hier weiter...
was ist eigentlich Krankheit?
veröffentlicht am: Freitag, den 23. Oktober
Noch reduktionistischer mögen Definitionen z.B. der Sozialversicherungen sein: Hiernach gilt als Krankheit nur das, was eine medizinische Therapie oder Krankenpflege erfordert und/oder eine Arbeitsunfähigkeit nach sich zieht - also nur das, was die Versicherung bezahlen muss.
Ähnlich wenig aussagekräftig ist diese Definition: Krankheit ist Abwesenheit von Gesundheit - Aha!Lies hier weiter...
was ist eigentlich Gesundheit?
veröffentlicht am: Donnerstag, den 15. Oktober
Gesundheit wird oft als Abwesenheit von Krankheit verstanden, gerade die schulmedizinische Fraktion frönt dieser etwas überschnellen Denkweise, aber eigentlich geht es um viel mehr:
- Gesundheit bedeutet das einwandfreie Zusammenspiel aller in einem Organismus wirkenden Kräfte - ganz gleich ob es sich hier um die Regulation rein körperlicher Funktionen handelt oder um die psychischen oder auch geistigen Anteile in uns.
- Gesundheit stellt einen wichtigen persönlichen und auch gesellschaftlichen Wert dar. Meist wird man sich erst mit zunehmendem Alter, nachdem man einige Krankheiten und gesundheitliche Entbehrungen erleben musste, bewusst, welche Einschränkungen mit dem Verlust der Gesundheit verbunden sind.
Organon online - im Original...?
veröffentlicht am: Mittwoch, den 03. Juni
Die heute allgemein erhältliche ist die 6. Auflage, die Arbeit an dieser Auflage beendete Hahnemann jedoch erst 1842, ein Jahr vor seinem Tod. Veröffentlicht wurde diese Auflage jedoch erst viel später, nämlich 1921 - Grund waren diverse Querelen um den Nachlass Hahnemanns, den man seiner Witwe Melanie Hahnemann zuschreibt (inwieweit das berechtigt ist, mag dahin gestellt sein). Melanie besass eine handgeschriebene Kopie mit diversen Anmerkungen und Notizen.Lies hier weiter...
Jugend forscht...
veröffentlicht am: Montag, den 18. Mai
Und einer dieser intellektuell etwas begabteren Jugendlichen hat sich mit der Wirkung von Homöopathie befasst:
In einem acht Monate dauernden Versuch an Paprikapflanzen liess sich der Ertrag um zwei Drittel steigern, wenn man diese mit einer Mischung aus Homöopathie und Mikroorganismen behandelte - steht zumindest in der Zeitung...Lies hier weiter...
GWUP-die-WUPP, Hoppladihopp...
veröffentlicht am: Samstag, den 18. April
Die GWUP ist eine Zusammenrottung fanatisch Wissenschaftsgläubiger. In ihrem Wahn, alles auf naturwissenschaftlicher Basis erklären zu müssen, haben sie ihre intellektuelle Verbindung zu übergeordneten und die Welt ordnenden Strukturen verloren und so müssen sie nun durch einen quasi-religiösen Kampf gegen Alles und Jedes beweisen, was sie mit ihren reduzierten naturwissenschaftlichen Methoden nicht messen und wägen können. Motto „Was ich nicht statistisch erfassen oder in das Korsett von Messwerten pressen kann - das gibt es einfach nicht. Basta!
Nun haben Sie wieder einmal Grund zur Freude: Ein wahrhaftiger Professor hat die Homöopathie zum 53.789. Mal als g’lumpiges Zeugs entlarvt. Endlich sehen wir klar!Lies hier weiter...
was der Placebo-Effekt bewirken kann
veröffentlicht am: Donnerstag, den 12. März
Er basiert auf der Annahme dass Medikamente alleine durch den Glauben an ihre Wirkung helfen können, auch wenn sie gar keine (geeigneten) Wirkstoffe enthalten. Durch die Einnahme einer Tablette oder eines anderen medizinischen Präparats glaubt der Mensch nun an die heilende Wirkung. Im Gehirn können dabei Prozesse stattfinden, die den Körper veranlassen die Wirkung echter Medikamente nachzuahmen; zum Beispiel dann wenn er bereits das originale Medikament kennt oder an dieses gewöhnt ist.Lies hier weiter...
Unterdrückung und ihre Behandlung
veröffentlicht am: Mittwoch, den 04. März
Schulmedizin arbeitet oft nach dem Prinzip, Beschwerden zum Verschwinden zu bringen und damit sei die Krankheit geheilt. Das hat im Einzelfall auch seine Berechtigung, aber die Homöopathie versteht unter „Krankheit“ etwas Anderes: Für die Homöopathie ist eine Krankheit nicht eine Verschiebung labortechnischer Werte oder eine funktionelle Einschränkung von diesem oder jenem, sondern Krankheit hat ein Wesen, eine eigene Individualität, mit dem es die gesundheitliche Balance aus dem Gleichgewicht bringt. Symptome und Beschwerden sind dann erst die Folge der Krankheit und nicht die Krankheit im eigentlichen Sinne. Symptome sind quasi die Sprache mit der die Krankheit kommuniziert.Lies hier weiter...
ein homöopathisches Video
veröffentlicht am: Mittwoch, den 05. November
ARTE würde eine [Ausdruck entfernt] aus Alaska wahrscheinlich nie anschauen, immerhin gibt es da nichts über allzu einfache Rezepte, wie die Welt regiert werden soll zu sehen - aber ARTE bringt anderes: Berichte über Homöopathie.
Hier ein Bericht, der wirklich anschaulich das Wirkprinzip der Homöopathie erklärt:Lies hier weiter...
theoretische Forschung versus praktisches Ergebnis
veröffentlicht am: Donnerstag, den 06. März
Stimmt - das tut sie nicht.
Falsch ist es aber, daraus den Schluss zu ziehen, nur weil Homöopathie nicht schlüssig (und das heisst im modernen Medizinbetrieb mit den Methoden der etablierten Naturwissenschaft) erklären könne, warum und wie sie wirkt, sei sie wirkungslos. Sie wirkt - nur weiss tatsächlich keiner so richtig wie...Lies hier weiter...
Rohstoffe für die Homöopathie
veröffentlicht am: Montag, den 09. Juli
wozu eigentlich Potenzierung?
veröffentlicht am: Montag, den 14. Mai
Homöopathie-Anhänger meinen oft, das ein Mittel potenziert sein müsse, um als homöopathisches Mittel genutzt werden zu können.Lies hier weiter...
How to make a Homeopathic Remedy...
veröffentlicht am: Mittwoch, den 09. Mai
Wer des Englischen mächtig ist und wer Spass an Web 2.0 hat, kann sich mal ein bei YouTube gefundenes Videos ansehen, das recht knapp und kurz, dafür aber anschaulich darstellt, wie aus Schwefelpulver das potenzierte Mittel Sulfur C 6 wirdLies hier weiter...
Potenz in der Homöopathie
veröffentlicht am: Mittwoch, den 14. März
Nein - nicht das, was der
Unbedarfte nun denkt...
..."Homöopathische Dynamisierung ist ein Vorgang durch den die medizinischen Eigenschaften, die in natürlichen Substanzen in latenter Form vorliegen, solange sie sich im Urzustand befinden, in einem unglaublichen Masse entfacht und entwickelt werden. Im Prinzip geht es bei der Dynamisierung eines Heilmittels um die Isolierung der heilenden Energie von der materiellen Substanz eines Trägerstoffes, also so wie sich das Heilmittel in seiner nicht potenzierten Form darstellt." So steht es im HomöopathieZeit-Lexikon.
Nun gibt es verschiedene Potenzstufen, die alle ihren Ort und ihre Zeit haben....Lies hier weiter...