Psychopharmaka: Hohes Risiko für Schwangere und Kinder

Hepar Sulfuris-Fläschen
Psychotrope Substanzen, die während der Schwangerschaft eingenommen werden, verringern die Wahrscheinlichkeit, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen.

Aber auch die unerwünschten Wirkungen verschiedene Substanzen bei Kindern sind gravierend. Das berichten Wissenschaftler der Universität Kopenhagen unter Leitung von Lise Aagaard und Ebbe Holme Hansen. Sie publizierten ihre Ergebnisse in dem Journal BioMed Central Research Notes (doi:10.1136/bmj.2.5705.101).

Mehr dazu hier...

Manipulierte Studien - Patienten als Versuchskaninchen

Hepar Sulfuris-Fläschen
Umsatz ist der Industrie oft wichtiger als Sicherheit. Das belegt eine neue Untersuchung, die Pharmastudien unter die Lupe genommen hat. Und so kommen unwirksame oder auch gefährliche Präparate auf den Markt. Mit fatalen Folgen für Patienten: Sie werden ungewollt zu Versuchskaninchen.Lies hier weiter...

Antibiotikum als Bakterienfutter

Hepar Sulfuris-Fläschen
Verblüffender Grund für die Antibiotika-Resistenz von Tuberkulose-Bakterien entdeckt

Rifampicin ist ein bewährter Wirkstoff gegen Tuberkulose. Doch manche Krankheitserreger haben sich so gut an das Bakteriengift angepasst, dass sie es als Nahrung benutzen, berichtet die "Apotheken Umschau". Wissenschaftler aus den USA und China entdeckten die resistenten Bakterien im Körper eines chinesischen Patienten, bei dem die Behandlung versagt hatte. Weltweit erkranken jährlich etwa elf Millionen Menschen an der Tuberkulose, 1,3 Millionen sterben daran. Ein Grund unter vielen: resistente Bakterien.

Mehr Infos über Tuberkulose und ihre Therapie unter www.apotheken-umschau.de/tuberkuloseLies hier weiter...

die Gesundheitsfalle: Tödliche Pillen

Hepar Sulfuris-Fläschen
Prof. Dr. Jürgen Fröhlich meint in einem Interview: „Wir gehen davon aus, dass pro Jahr in den internistischen Abteilungen 58.000 Patienten durch unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen um’s Leben kommen“

Gesunde Zeiten für die Pharmaindustrie: ihr Umsatz hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Warum? Auch die Deutschen schlucken mehr Tabletten denn je, verschrieben von Ärzten, die bei rund 10.000 Präparaten in 13.000 Darreichungsnormen nicht alle Risiken und Nebenwirkungen erfassen können.Lies hier weiter...