warum Mittel so und nicht anders gegeben werden

Hepar Sulfuris-Fläschen
Eine homöopathische Verordnung "funktioniert" letztlich wie jede andere medizinische Verordnung auch:

Wir haben bzw. der Patient, der zu uns in die Praxis kommt, hat ein Problem, das wir als Therapeuten im Rahmen der Diagnostik erfasst haben und das wir dann versucht haben im Rahmen einer Fallanalyse zu verstehen. Sind wir homöopathisch arbeitende Therapeuten, haben wir mit oder ohne Repertorisation gemäss dem Ähnlichkeitsprinzip ein passendes Mittel gesucht und hoffentlich auch gefunden. Und der nächste Handlungsschritt konzentriert sich dann auf die Mittelgabe, also auf die Frage von Applikationsform oder Applikationsdauer. Hier spielen dann die Faktoren „Potenz“, „Dosierung“ und „Mittelwiederholung“ die zentrale Rolle.Lies hier weiter...

6er-Schritte in der Mittelgabe

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Homöopathische Mittel bekommt man in aller Regel als potenzierte Mittel verordnet. Bei einer Akuttherapie wird einem hinsichtlich der Potenzen vielleicht gar nicht so sehr viel auffallen, aber wenn man Mittel im Rahmen einer chronischen Therapie verordnet bekommt, wird einem schnell auffallen, dass man diese Mittel häufig in 6er-Schritten verordnet bekommt - also z.B. als Q6, dann als Q12, Q18 und so weiter.

Was ist mit den Potenzstufen dazwischen und warum werden die oft einfach übersprungen...?Lies hier weiter...

gefährliche Mittelkombinationen

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Medizin und Phytotherapeutika sind nicht immer eine gute Kombination. Einige Kombinationen können im Zweifel sogar tödlich sein, die Frage ist nur, welche? Zu wissen, was man tut, ist daher unabdingbar.Lies hier weiter...