die Entienlehre des Paracelsus oder die Lehre vom Wesen der Krankheiten
veröffentlicht am: Montag, den 09. November

Paracelsus hat aber auch eine Systematik erarbeitet, in der er sich der Frage nähert, wie Krankheiten überhaupt entstehen können - die so genannte “Entienlehre”:Lies hier weiter...
Hahnemann war nicht der Erste!
veröffentlicht am: Montag, den 28. September

Homöopathische Mittel sind meistens potenziert und kommen in Form kleiner Kügelchen ("Globuli") oder als als Tinktur daher. Um mit "Ähnlichem" zu heilen, muss man nicht zwingend Kügelchen geben (man kann Kügelchen auch sehr unhomöopathisch geben), sondern durchaus jedes Heilmittel kann prinzipiell nach dem prinzip der Homöopathie angewendet werden. Ja, die Mittel müssen noch nicht einmal potenziert sein.
Dieser Grundgedanke des Heilens mit Ähnlichem hatte bereits eine lange Tradition vor Hahnemann, gerade die so genannte Signaturenlehre, bei der man vom Habitus einer Heilpflanze auf deren Wirkung schloss (und in aller Regel gar nicht so sehr daneben lag) hat grosse Überschneidungen mit dem Ähnlichkeitsgesetz der Homöopathie.
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