Homöopathie ist nicht einfach Placebotherpaie
veröffentlicht am: Montag, den 08. Februar

Mal abgesehen davon, dass wir gar nicht wissen, was da Wirksames drin ist, beweist die täglich Praxis die Wirksamkeit der Homöopathie. Da helfen auch keine Suizidversuche von ein paar britischen Wissenschaftsfanatikern.
Warum Homöopathie nicht einfach lacenotherapie ist, erklärt Dr. med. Sonja Reitz, eine naturheilkundlich arbeitende Ärztin, sehr schön in ihrem Blog:
„Gegner der Homöopathie und Ungläubige führen den weltweit zu sehenden Effekt homöopathischer Behandlungen oft auf den Placeboffekt zurück, d.h. auf die Erwartungshaltung des Patienten gegenüber dieser zunächst etwas exotisch anmutenden Therapieform. Dieses immer wieder gerne verwendete „ Totschlagargument“ einer ungenauen wie auch letztlich unwissenschaftlichen Betrachtungweise kann jedoch die Wirkungsweise homöopathischer Mittel wie auch der homöopathischen Behandlung nicht und auch nicht überwiegend erklären, denn es sprechen viele Argumente gegen den unspezifisch wirksamen Placeboeffekt (der wirkt genauso bei anderen Methoden und unterschiedlichen Medidkamenten) und für einen spezifischen Heileffekt der Homöopathie:“
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was der Placebo-Effekt bewirken kann
veröffentlicht am: Donnerstag, den 12. März

Er basiert auf der Annahme dass Medikamente alleine durch den Glauben an ihre Wirkung helfen können, auch wenn sie gar keine (geeigneten) Wirkstoffe enthalten. Durch die Einnahme einer Tablette oder eines anderen medizinischen Präparats glaubt der Mensch nun an die heilende Wirkung. Im Gehirn können dabei Prozesse stattfinden, die den Körper veranlassen die Wirkung echter Medikamente nachzuahmen; zum Beispiel dann wenn er bereits das originale Medikament kennt oder an dieses gewöhnt ist.Lies hier weiter...
der ewige Streit um das Placebo Naturheilkunde
veröffentlicht am: Donnerstag, den 28. Juni
