OnlineRep - free open source homeopathic software

Hepar Sulfuris-Fläschen
OpenRep is the first truly free Open Source homeopathic software, developed by Vladimir Polony with only one goal - to provide functional and portable homeopathic software that could contribute to the whole homeopathic community. The whole design is driven by the functionality and ease of use, always offering the least complicated way of repertorizing and evaluating a homeopathic case. OpenRep is the first homeopathic software developed in Java, making it the most portable homeopathic software that can be run under a wide variety of operating system.

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gepflegte Software

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Die Repertorisationssoftware jRep gibt es ab sofort in einer neuen Version - Version 2.3.4

Die neue Version enthält u.a. das "Praktische Repertorium" von Dr. Rudolf Flury mitsamt dem kompletten Begleitbuch "Realitätserkenntnis und Homöopathie". Der Schweizer Arzt Flury aus Bern war neben Jost Künzli und Adolphe Voegeli ein Schüler von Pierre Schmidt und entdeckte 1942 zusammen mit Antoine Nebel die Q-Potenzen im Organon-Paragraphen 270 der 6. Auflage. Er verabreichte seine selbst hergestellten Q-Potenzen als Globuli. Sein Karten Repertorium stellt eine Art Bindeglied zwischen den Werken Bönninghausens und Kents dar.Lies hier weiter...

(halbwegs) hochtechnisierte Mittelfindung

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Roger Zandvoort dürfte bekannt sein - zumindest in Homöopathie-Kreisen.

Roger Zandvoort ist Autor der Complete Repertories und des Repertorium Universale. Und er ist jemand, der grossen Anteil daran hat, die Mittelfindung auf den Computer zu bringen. Nun hat er ein neues Werk vollendet - das Repertorium „Complete Repertory“ ist in der Ausgabe 2009 erschienen und kann als “Complete Dynamics“ seiner Webseite als Freeware bezogen werden.Lies hier weiter...

scheibchenweise Repertorisation

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Die beiden sicher bedeutendsten Grundmodelle der Repertorisation basieren auf dem Kent'schen bzw, dem Bönninghausen'schen Ansatz. Aber was gut ist, lässt sich auch nicht besser machen - oder zumindest verfeinern. Ein spezieller Zugang zum passenden und richtigen homöopathischen Mittel geht den Weg, Menschen bzw. eine Pathologie in übereinander gelagerten und miteinander verwobenen Schichten oder Ebenen zu betrachten.

Es geht hier also weniger um ein eigenes Repertorisationsverfahren, sondern um das schichtartige Abtragen pathologischer Störungen im Verlauf einer homöopathischen Therapie. Damit verändert sich aber auch der Blickwinkel auf den Fall und die Art und Weise der Erfassung eines Falles. Sehen wir das mal so: Lies hier weiter...