Über 800 Seiten Einführung in Theorie und Praxis.
Ein Kurs für ambitionierte Laien, aber auch durchaus für professionelle Therapeuten, die ein wenig tiefer in die Homöopathie einsteigen wollen. Kombiniert man dieses Grundlagenmodul mit anderen Modulen (Erscheinung im Laufe der Folgemonate), kann man eine umfassende und systematische Einarbeitung in die Homöopathie erreichen. Diese kann ein Niveau erreichen, von dem selbst mancher gestandene Therapeut noch profitieren kann.
Von ersten Begriffsklärungen nähern wir uns den Prinzipien der Homöopathie und gelangen über therapeutische Hinweise bis hin zu den miasmatischen Prozessen, die Krankheiten zu Grunde liegen können. Mit der Praxis der Mittelfindung befassen wir uns genauso wie einer Einführung in die Homöopathiegeschichte.
Der Grundlagenkurs liegt als E-Book vor und kann mit jedem PDF-Reader oder auch auf dem iPad gelesen werden.
Der Kursinhalt
Lektion 1: Erste Orientierungen zum Thema und Leitfaden zur Kursarbeit
Hier wird ein erster Einstieg gegeben, eine erste Abgrenzung der Homöopathie gegenüber anderen Therapieformen wird geboten. Ich stelle mich (und ein paar andere Homöopathen) vor und schliesslich wird das Kurskonzept der nächsten Monate präsentiert.
Lektion 2: Begriffliche Grundlagen und Zielsetzungen einer anderen Art der Therapie
Begriffe, auf denen Homöopathie aufbaut werden geklärt und wir machen uns Gedanken darum, was Gesundheit und Krankheit überhaupt bedeuten.
Lektion 3: Vergleiche zwischen Homöopathie und Schulmedizin
Homöopathie muss sich gegenüber dem allopathischen Ansatz der Schulmedizin deutlich abgrenzen. Trotzdem kann man sie als Methode nicht als Placebotherapie abqualifizieren, nur weil der Naturwissenschaftler sie nicht versteht. Es wird kurz angerissen, wie sich Medizin mit Medikamenten überhaupt entwickelt hat. Schliesslich befassen wir uns auch mit der Darreichungsform homöopathischer Mittel und schauen, wie wir in Notfällen homöopathisch helfen können.
Lektion 4: Homöopathie als Alternative in der therapeutischen Praxis
Hier geht es um eine Abgrenzung der Homöopathie gegenüber anderen alternativmedizinischen Methoden. Es wird ein wenig gewarnt vor allzu forschem Umgang mit der Homöopathie als Therapiemethode. Ausserdem werden wichtige Mittel vorgestellt, die dem Pflanzenreich entstammen.
Lektion 5: Die drei Säulen der homöopathischen Theorie
Der Vorgang der Potenzierung wird erklärt, es wird gezeigt, welche tragende Rolle das Ähnlichkeitsprinzip hat und schliesslich wird erklärt, wie man die Homöopathie zu ihrem Wissen über ihre Medikamente kommt.
Lektion 6: Grundlagen homöopathischer Mittelfindung oder: Wie komme ich zum Mittel?
Eigentlich sollte klar sein, worum es hier gehen muss - eben ein Überblick über die Wege der Mittelfindung. Für diejenigen, die nach professionellen Therapeuten suchen, gibt es einige Tipps. Ausserdem beschäftigen wir uns mit der Haus- oder Notfallapotheke.
Lektion 7: Die drei Säulen der homöopathischen Praxis: Organon
Das Organon als theoretischer und praktischer Leitfaden wird vorgestellt und wichtige Lehrsätze auf verständliche Weise erklärt. Dann befassen wir uns mit wichtigen Erkältungsmitteln und erläutern den Begriff des Polychrests. Einige wichtige mineralische Mittel werden vorgestellt.
Lektion 8: Die drei Säulen der homöopathischen Theorie: Materia medica
Die nächste Säule der Homöopathie ist das Materia-medica-Wissen: Wir schauen uns an, was Arzneimittelbilder sind und wie sie in die Materia medica umgesetzt werden. Als Mittelgruppe werfen wir unseren Blick auf einige wichtige tierische Mittel und damit der Bezug zur Praxis gewährleistet ist, sehen wir uns probate Erkältungsmittel an
Lektion 9: Die drei Säulen der homöopathischen Therapie: Repertorium
Jeder Anfänger möchte am Liebsten gleich Repertorisieren - doch ganz so einfach ist das nicht. Repertorisation ist nichts Anderes als das mehr oder minder systematische Aufsuchen von Symptom-Mittelbeziehungen - aber man braucht ein paar Grundkenntnisse, um damit etwas anfangen zu können.
Lektion 10: Wie verläuft eine homöopathische Therapie und wie wird sie gemanagt?
Nachdem wir uns nun ausgiebig damit befasst haben, wie man zum Mittel kommt, was die Grundlagen sind, auf denen man solch ein Mittel überhaupt suchen kann, müssen wir nun endlich einmal dazu gelangen, das hoffentlich richtig gewählte Mittel zu geben bzw. zu nehmen. Nur: In welcher Weise? Und was passiert danach? Falle ich schlimmstenfalls im allergischen Schock tot um, wenn ich Apis (= Bienengift) nehme oder vergifte mich am bereits entmaterialisierten Quecksilber des Mercurius-Kügelchens? In dieser Lektion geht es um die Mittelverordnung und das anschliessende Fallmanagement
Lektion 11: Chronische Therapie als Ziel der Homöopathie (und Anderes...)
Wir beschäftigen uns mit Typisierungen von gesunden und kranken Menschen und leiten davon ab, was für eine Bedeutung der Begriff des Miasmas eigentlich hat. Ausserdem beschäftigen wir uns mit den Nosoden, und machen schliesslich einen Ausflug in die Landschaft homöopathischer Schulen und Richtungen. Und die Praktiker kommen auch nicht zu kurz, denn wir klären den Unterschied zwischen Antidot und Blockade.
Lektion 12: Geschichtsdaten der Homöopathie | Abschlusstest
Es geht um wichtige Lebensdaten von Hahnemann und um wichtige Daten in der geschichtlichen Entwicklung der Homöopathie, es geht um wichtige Namen der Homöopathie. Und dann kannst du ein wenig das erlangte Wissen an Hand eines kleinen Abschlusstests überprüfen...
Anhang: Ausgewählte Arzneimittelbildbeschreibungen
Mittel, die im Kurs erwähnt wurden, werden noch einmal ausführlicher vorgestellt. Es werden jedoch keine umfassenden Arzneimittelbilder angeboten, sondern eine symptombezogene und nach pathophysiologischen Gesichtspunkten gegliederte praxisgerechte Übersicht.
Eine Demo-Datei können Sie sich hier herunter laden...